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KI im Kfz‑Betrieb

Ein Blog der Smoke and Luck GmbH

KI im Kfz‑Betrieb

Neueste Stücke

Der Vertreter zeigt dir das Video vom Kollegen. „Läuft bei dem super.“ Bei dir steht nicht mal dasselbe DMS.

Ob es bei dir auch läuft, zeigt dir keine Vorführung.

Jeden Tag ein Stück darüber, was KI in einem Betrieb wie deinem abnimmt und wo sie scheitert. Geschrieben aus der Branche, ohne dir ein Werkzeug zu verkaufen.

Passt das zu meinem Betrieb?

Der Kollege schwört drauf, der Vertreter auch. Ob es bei dir passt, sagt dir keiner.

10 Fragen, bevor du ein KI-Werkzeug kaufst. Als PDF sofort oder gedruckt per Post, kostenlos.

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Worum es hier geht

Es ist halb acht am Abend. Die Halle ist zu, die Gesellen sind weg. Du sitzt am Schreibtisch und rufst die zurück, die tagsüber nicht durchgekommen sind. Danach noch zwei Freigaben, ein Angebot, die Mail vom Gutachter. Und irgendwo im Hinterkopf der Satz, den du diese Woche mehr als einmal gehört hast: Da müsstest du mal was mit KI machen.

Was genau, sagt dir keiner. Der eine verkauft ein Telefon, der andere eine Software, der dritte eine Schulung. Jeder zeigt einen Betrieb, bei dem es läuft. Und offen bleibt die einzige Frage, die für dich zählt: Passt das zu meinem Betrieb?

Also legst du das Thema weg, mit einem Satz, der vernünftig klingt: „KI ist was für die Großen, mit eigener IT.“

Das stimmt so nicht. Die Zeit verschwindet in deinem Betrieb nicht in der Halle. Sie verschwindet zwischen Telefon, Nachhaken, Freigaben und Übergaben, und das alles läuft über einen Kopf. Deinen. Genau dort kann KI etwas abnehmen, auch in einem Betrieb mit fünf Leuten. Aber nur, wenn sie zu dem Ablauf passt, den du wirklich hast, und nicht zu dem aus dem Video.

Was du hier findest

„KI im Kfz-Betrieb“ ist ein Blog für Inhaber von Werkstätten, Betrieben für Karosserie und Lack, Autohäusern und Kfz-Sachverständigenbüros. Jeden Morgen um 7 Uhr erscheint ein Stück, jeder Wochentag hat seine feste Rubrik:

  • Montag, Warum es scheitert: ein Fall, in dem KI nicht gepasst hat, und die Frage, die vorher fehlte.
  • Dienstag, Die Frage: eine Frage, wie Inhaber sie eintippen, die Antwort gleich oben.
  • Mittwoch, Die Zahl: eine Studie, eingeordnet für den Betrieb mit wenigen Leuten.
  • Donnerstag, Aus dem Betrieb: ein Ablauf Schritt für Schritt, und was davon eine Maschine übernehmen kann.
  • Freitag, Recht und Kosten: was du musst und was es kostet, mit Stand und Quelle.
  • Samstag, Die Woche: die Stücke der Woche und ein Fehlgriff, auch als Newsletter.
  • Sonntag, Werkzeug geprüft: eine Werkzeugart auf Passung geprüft, ohne Testsieger.

Wer hier schreibt

Herausgeber ist Christoph Brinke, gelernter Lackierer und Kfz-Sachverständiger. Er kennt den Betrieb aus der Halle und aus der Begutachtung. Die Redaktion schreibt „wir“, Christophs eigene Stücke tragen seinen Namen.

Wir empfehlen kein Werkzeug gegen Provision, und kein Anbieter zahlt für ein Stück. Wenn etwas nicht passt, steht das drin. Jede Zahl steht mit Quelle und Datum unter dem Stück. Was wir nicht belegen können, schreiben wir nicht.

Der Blog gehört zur Smoke and Luck GmbH, einer Beratung für Kfz-Betriebe. Das steht auf jeder Seite, weil du wissen sollst, wer hier schreibt.

Der Herausgeber

Christoph Brinke, Herausgeber

Christoph Brinke, gelernter Lackierer, Kfz‑Sachverständiger

Wir verkaufen keine KI, wir verkaufen Veränderung.

Wir empfehlen kein Werkzeug gegen Provision.

Mehr über den Herausgeber